In einem Restaurant sitzen zwei Schweizer. Am Nachbartisch zwei Deutsche. Die Schweizer bekommen ihr Essen. Es ist nicht salzig genug. Also nimmt der eine Schweizer den Salzstreuer. Leider ist dieser verstopft. Der Deutsche am Nachbartisch sieht einem Weile zu, wie der Schweizer sich mit dem Salzstreuer abmüht. Schließlich kann er es nicht mehr mit ansehen und kommt an den Tisch der Schweizer. "Erlauben Sie", nimmt der den Salzstreuer, zieht ein Messer aus der Tasche, ein Streichholz und beginnt mit dem Messer das Streichholz anzuspitzen. Anschließend stößt er in die Öffnungen, bis sie frei sind und überreicht dem Schweizer den Salzstreuer. Daraufhin der Schweizer zu seinem Nachbarn: "Ich kann sie nicht leiden, diese Deutschen, aber technisch sind sie uns überlegen."
Die USA, Russland und Deutschland wollen gemeinsam die Titanic heben. Die USA interessiert sich für den Goldschatz und den Tresor mit den Brillanten. Russland interessiert sich für das technische Know-how. Und Deutschland interessiert sich für die Band, die bis zum Untergang noch fröhliche Lieder gespielt hat.
Betriebsausflug einer Firma mit Schweizern und Österreichern. Im Etagenbus sitzen die Schweizer unten, die Österreicher oben. Unten wird getrunken und Karten gespielt, oben sitzen die Österreicher steif in ihren Sitzen uns halten sich krampfhaft fest. Schliesslich geht einer der Schweizer (der Völkerverständigung wegen) nach oben und guckt nach, warum die Österreicher so still sind. Die Antwort der Österreicher: "Ihr habt gut lachen, ihr habt ja einen Chauffeur."
Der Ozeandampfer ist auf einen Eisberg aufgelaufen. Panisch rennen die Leute durcheinander. Nur ein englischer Passagier schlendert seelenruhig mit seiner Pfeife im Mund über Deck. Er nähert sich einem Rettungsboot und fragt ohne Gefühlsregung: "Entschuldigung! Ist dieses Boot für Raucher?"
Ein Araber, ein Deutscher und ein Franzose sitzen in Kairo in einem Kaffeehaus. Kommt eine rassige Schönheit vorbeigetippelt. "Bei Allah", sagt der Araber. "Bei Gott!" flüstert der Deutsche. "Bei mir heute abend im Hotel", ruft der Franzose.
"Kürzlich hat man einen Russen operiert und in seinem Magen Moos gefunden." - "Wie kam das Moos nur in den Russen?" - "Es wird wohl ein Moskauer gewesen sein!"
Ein koscheres Restaurant. Im Schaufenster hängt ein Bild von Moses. Ein galizischer Jude tritt herein - was sieht er? Der Kellner ist glatt rasiert (nach jüdischem Ritus verboten!) Der Jude fragt mißtrauisch: "Ist das hier wirklich koscher?" Kellner: "Natürlich, sehen Sie nicht das Bild von Moses im Fenster hängen?" Der Jude: "Das schon. Aber offen gestanden: Wenn Sie im Fenster hängen und Moses servieren würde, dann hätte ich mehr Vertrauen."
Als der liebe Gott den Schweizer erschaffen hatte, war ihm dieser sogleich ans Herz gewachsen. Also fragte ihn der liebe Gott: "Mein lieber Schweizer, was kann ich noch für dich tun?" Der Schweizer wünschte sich schöne Berge mit saftigen grünen Wiesen und kristallklaren Gebirgsbächen. Gott erfüllte ihm diesen Wunsch und fragte wiederum: "Was willst du noch?" Darauf der Schweizer: "Jetzt wünsche ich mir auf den Weiden gesunde, glückliche Kühe, die die beste Milch auf der ganzen Welt geben." Gott erfüllte ihm auch diesen Wunsch, und der Schweizer molk eine der Kühe und ließ Gott ein Glas von der wunderbaren guten Milch kosten. Und wieder fragte Gott: "Was willst du noch?" - "Zwei Franken fünfzig für die Milch!"
Ein Ausländer bekommt Arbeit bei den Stadtwerken. Er arbeitet immer gut, ist immer pünktlich, macht Überstunden, kurzum er ist der perfekte Angestellte. Eines Tages wird der Mann, der die Stromzähler abliest, krank. Man entscheidet sich, den Ausländer, trotz seiner Sprachprobleme, diesen Job machen zu lassen, da er sehr zuverlässig ist. Der Ausländer kommt also zum ersten Haus. Er klingelt. Schritte. Eine gutaussehende junge Frau öffnet ihm die Tür. Er fragt sie: "Du mir bitte sagen, wieviel Nummern Du gemacht bei Licht." Sie knallt ihm eine und schlägt die Tür zu. Er ist sehr verdutzt, da er aber seinen Job gut machen will, klingelt er erneut. Diesmal schwerere Schritte. Ein Schrank von Mann öffnet die Tür. Der Ausländer sagt: "Du mir jetzt sagen, wieviele Nummern deine Frau gemacht bei Licht, oder ich Dich schneid ab und Deine Frau mach wieder mit Kerze wie früher!"
Ein Deutscher, ein Franzose und ein Amerikaner sitzen im 50. Stockwerk eines Hotels an einer der zahlreichen Bars. Der Amerikaner schaut dem Barkeeper tief in Du Augen, und bestellt einen Highfly. Nachdem er den Drink zu sich genommen hat öffnet er ein Fenster und springt. Er schlägt auf dem Boden auf, doch nicht passiert, und schon nach wenigen Minuten ist er wieder oben. Mensch sagt der Deutsche, das ist ja toll. Er bestellt sich auch einen Highfly, trinkt ihn und springt aus dem Fenster. Er schlägt auf, und ist sofort tot. Daraufhin zweifelt der Franzose ein wenig. Doch der Amerkaner schnappt sich einen neuen Highfly, und macht es noch einmal vor. Wieder ist ihm nichts passiert. Ermutigt greift der Franzose zum Glas, öffnet ein Fenster und springt. Auch er schlägt auf und ist direkt tot. Daraufhin der Barkeeper zu dem Amerkikaner: "Mensch Superman, du kannst eine ganz schöne Sau sein, wenn du besoffen bist."
Der österreichische Regierungschef besuchte den Schweizer Bundesratspresidenten, um sich über all diese Österreicher-Witze zu beschweren, die man sich in der Schweiz erzählt. "Man könnte auf die Idee kommen, alle Österreicher seien dumm," sagte er. "Du solltest das nicht so ernst nehmen," antwortete der Bundesratspresident, "Es handelt sich ja nur um Witze und nicht um Tatsachen. Und es gibt auch dumme Schweizer. Ich werde Dir das gleich beweisen." Er ging zu seinem Chauffeur und sagte: "Fahren Sie bitte zu mir nach Hause und sehen sie nach, ob ich dort bin." Der Chauffeur machte sich sogleich auf den Weg. "Der ist wirklich strohdumm," sagte der österreichische Regierungschef. "Da ist doch eine Telefonzelle. Es wäre doch viel einfacher gewesen anzurufen."
Ein Schweizer und ein Österreicher sitzen im Kino nebeneinander. Kurz vor der Pause erscheint ein Kaktus auf der Leinwand und weit hinten sieht man einen Cowboy sich nähern. Dann geht das Licht an. Der Schweizer sagt zum Österreicher: "Was wettest Du, der Cowboy reitet in den Kaktus?" Der Österreicher antwortet: "Das glaube ich nicht. So dumm ist dieser Cowboy nicht." Die beiden verabreden, daß sie nach der Vorstellung eine Flasche Wein trinken gehen und daß der Verlierer der Wette bezahlt. Nach der Pause zeigt sich, daß der Schweizer die Wette gewinnt. So geniessen die beiden nach der Vorstellung eine Flasche Wein in einem nahegelegenen Restaurant. Kurz bevor es ans Bezahlen geht, gesteht der Schweizer: "Ich muß Dir gestehen, daß die Wette nicht fair war. Ich habe den Film bereits zum zweiten Mal gesehen." Darauf antwortet der Österreicher: "Ja, und ich zum fünften Mal. Aber ich hätte nie gedacht, daß dieser Dummkopf noch einmal in den Kaktus reitet."
Ein Schweizer liegt im Krankenhaus, alle möglichen Knochen gebrochen. Sein Nachbar fragt ihn: "Wie haben sie denn das gemacht?" Schweizer: "Ja, ich bin Bärenjäger." - "Und? Was ist passiert?" - "Ich stand an einer kleinen Höhle und sagte: Huchu Bärli. Ja und dann kam ein kleiner Bär heraus, den habe ich laufen lassen! Dann bin ich zu einer mittelgroßen Höhle: Huchu Bärli, da kam a mittelgroßer Bär, aber immer noch zu klein! Dann bin ich zu einer großen Höhle: Huchu Bärli." - "Und dann?" - "Dann kam der Alpen-Express."
Letztens auf der Kirmes rief ein Chinese vor so einem Zelt: "Leute kommt alle hel! Liesen Attlaktion hiel. Nul 5 Malk Eintlitt! Leute kommt alle helein! Liesen Attlaktion hiel! Einmalig auf del Welt!" Nunja, ich zahlte die 5 Mark und trat ein. Dort war eine Bühne, der Vorhang war noch heruntergelassen. Man wartete noch auf weitere Zuschauer. Draußen hörte man den Chinesen weiter die Leute anlocken: "Heleinspazielt, heleinspazielt!" Dann war es soweit, das Licht ging aus. Der Vorhang wurde langsam nach oben gezogen. Nach einem kurzen Augenblick erschien ein kleiner Chinese, musterte das Publikum, holte tief Luft und sagte: "Rrr."
Auf einem Treffen westlicher Geheimdienste im Schwarzwald will man herausfinden, welcher der beste ist. Die Agenten bekommen die Aufgabe gestellt, ein Wildschwein zu fangen. Alle Teams machen sich auf den Wag. Nach einer Stunde kommen die CIA-Leute zurück. Sie haben einen von Kugeln durchlöcherten Klumpen Fleisch dabei, der nach einigen Untersuchungen als Wildschweinkadaver identifiziert wird. "Nicht schlecht", sagt die Jury, "100 Punkte." Nach zwei Stunden kommen die Agenten des Mossad zurück. Sie bringen eine ganze Wildschweinfamilie an, jedes Tier mit einem einzigen Kopfschuß getötet. "Nicht schlecht", sagt die Jury, "200 Punkte." Man wartet weiter. Es wird Abend. Kurz bevor die Sonne untergeht hört man Lärm aus dem Wald. Dann sieht man die BND-Leute ankommen: Vier halten einen sich verzweifelt wehrenden Hirsch fest, während der fünfte auf das Tier einprügelt und es anbrüllt: "Gesteh, daß Du ein Wildschwein bist."